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In meiner Hundeschule lege ich den größten Wert auf die Kommunikation zwischen Hund und Halter. Viele "Probleme" mit dem Hund sind in Wirklichkeit Missverständnisse, die auf fehlgedeuteter Kommunikation beruhen.
Die Beziehung zwischen Halter und Hund kann durch einen dreibeinigen Blumenhocker dargestellt werden. Ein Bein bedeutet Kommunikation, das zweite bedeutet Vertrauen und das dritte Rangordnung/ Regeln. Stimmt etwas in einem Bereich nicht, steht der Blumenhocker schief oder kippt vielleicht sogar um!
Ebenso wichtig ist für mich Ruhe in der Erziehung - kein Hund tut etwas, um seinen Besitzer persönlich zu ärgern, sondern weil er es nicht anders gelernt hat.
Vergeblich werden Sie SITZ/ PLATZ/ FUSS nach konventioneller Hundeplatzmanier bei uns suchen.
Alle unsere Übungen sind alltagstauglich und terriergetestet. Sie werden im Alltag geübt - sowohl in der Trainingsstunde, als auch in Ihrem Alltag, denn das Üben zu Hause ist genauso wichtig wie die Anleitung in der Hundeschule.
Qualität statt Quantität ist unser Motto und so werden Sie bei mir nur noch Einzeltraining finden, oder Sie haben die Möglichkeit, sich eine Trainingsstunde mit jemanden zu teilen, so dass eine Zweiergruppe entsteht. So kann ich auf jedes Hund/ Halterteam individuell eingehen! Auch in meiner Kleinhunde-/Terriergruppe ist die Anzahl der teilnehmenden Teams begrenzt.
Klappt die Basisverständigung, das heißt, Sie sind in der Lage, Ihren Hund zu verstehen, kommen Ihre Vokabeln dazu: JA und NEIN, SITZ, STOP/ BLEIB (=anhalten), AUS (=etwas loslassen) - und diverse Tricks, die Ihnen und Ihrem Hund die Bereitschaft, zusammen zu arbeiten und Spaß bringen sollen.
Erwarten Sie jedoch kein Geheimrezept, denn jeder Hund ist anders. Daher ist das Eingehen auf jeden einzelnen Hund, seinen individuellen Charakter und seine rassespezifischen Eigenschaften, genauso wichtig wie das WIE seiner Erziehung.
Ihr Hund kann nun mal nicht sprechen. Er ist also darauf angewiesen, Ihre Körpersprache vollendet lesen zu können, wie er auch bei guter Prägung die Körpersprache seiner Artgenossen lesen kann. Da das Gehirn Ihres Hundes ab der achten Lebenswoche ausgereift ist, kann er bereits nach wenigen Tagen bei Ihnen an Ihrer Körperhaltung, Stimme und Atemfrequenz Ihre Stimmungen und Absichten recht genau einschätzen. Meist ist dies umgekehrt nicht der Fall. Das bedeutet, dass Sie lernen sollen, die Körpersprache Ihres Hundes richtig zu lesen. Er ist darauf angewiesen, dass Sie ihn verstehen und seine Signale korrekt deuten, sonst kommt es zu Missverständnissen.
Auf unseren Begleitblättern zu jeder Übungsstunde erhalten Sie viele Informationen über die Punkte Beschwichtigungssignale, Stress, Erziehung, Vertrauen und Kommunikation
Wir freuen uns über Ihr Interesse und geben Ihnen gerne weitere Informationen zum Welpenspaziergang - auch für Kleinhunde, Rudel- oder Mehrhundehaltung, Verhaltenstraining, Einzeltraining, Problemhunden, Training mit ängstlichen Hunden, Jagdkontrolltraining, Longier- und Zugtraining sowie Seminaren und Theorieabenden für Halter und Hund
Tel.:07664/5884
mail: hundeschuleulrich - ät - web.de


